Dein Blick hinter die

Ausbildungskulissen

Hier erzählen drei Excella-Azubis von ihrer Ausbildung. Du erfährst, was sie erleben, lernen, mögen, schätzen. Und was sie den ganzen Tag so treiben.

Dein Blick hinter die

Ausbildungskulissen

Hier erzählen drei Excella-Azubis von ihrer Ausbildung. Du erfährst, was sie erleben, lernen, mögen, schätzen. Und was sie den ganzen Tag so treiben.

Max Gerstenberg wird Chemikant

Marlene Goll wird Chemielaborantin

Fabian Kämpfer wird Pharmakant

Wie war euer erster Eindruck von Excella?

Marlene
Beim Berufsinformationstag fand ich die Excella-Azubis so sympathisch; sie haben viel zusammen gelacht. Und Frau Schrodt, die Ausbildungsleiterin, ist offen auf alle zugegangen. Ich habe ein Schnupperpraktikum gemacht, dann war mir schnell klar, dass ich Chemielaborantin werden möchte.

Fabian
Ich war erst unsicher, ob ich Chemikant oder Pharmakant werden soll. Ich hatte bis zur Ausbildung noch ein halbes Jahr. Da hat mir Excella angeboten, diese sechs Monate einfach mitzuarbeiten, um mir ein Bild zu machen. Danach wusste ich: Pharmakant – das ist genau das Richtige für mich.

Max
Ich habe hier ein einwöchiges Praktikum gemacht. Das war super zum Reinschnuppern. Je nach Firma haben Chemikanten extrem unterschiedliche Aufgaben. Und hier sind sie sehr vielseitig, weil wir Lohnhersteller sind. Das heißt, wir arbeiten für viele unterschiedliche Kunden – und stellen deswegen so viele verschiedene Produkte her. Die Ausbildung ist dadurch sehr umfassend.

Wie war eure Anfangszeit hier?

Marlene
Immer wenn neue Azubis kommen, gibt’s ein Event. Da lernen sich dann alle Azubis kennen, auch die aus dem zweiten und dritten Lehrjahr. Wir fahren dann in den Klettergarten, auf die Sommerrodelbahn oder gehen zum Beispiel im Schnitzelparadies essen …

Fabian
Mittags essen wir alle zusammen in der Kantine am Azubitisch. Wir sind insgesamt 20. Da ist immer eine super Stimmung. Ich hab mich sofort wohl gefühlt.

Gab es auch Überraschungen?

Max
Am Anfang war ich sehr aufgeregt. Aber dann hat mir mein Meister sofort das Du angeboten – und das Eis war gebrochen.

Fabian
Hier wird unglaublich sauber gearbeitet. Es wird extrem viel gereinigt und desinfiziert; dadurch hat sich mein Blick auf Hygiene völlig verändert. Wenn ich jetzt zu Hause noch Staub oder leere Flaschen sehe, mache ich das alles sofort weg.

Die Excella-Leute haben mir vom Lehrlabor schon auf dem Berufsinformationstag erzählt. Die neuen Azubis verbringen dort ihre ersten ein oder zwei Monate.

Marlene Goll, wird Chemielaborantin

Was hat es mit dem Lehrlabor auf sich?

Marlene
Die Excella-Leute haben mir vom Lehrlabor schon auf dem Berufsinformationstag erzählt. Die neuen Azubis verbringen dort ihre ersten ein oder zwei Monate. Man kann sich da eine gute Grundlage für die kommenden Abteilungen schaffen.

Was ist der Werksunterricht?

Max
Wir haben regelmäßig Unterricht von Doktoren und anderen erfahrenen Mitarbeitern. Sie erklären uns alle chemischen Themen.

Marlene
Das ist eine super Erfindung. Man kann die Doktoren alles fragen. Zu Chemie können sie einem wirklich alles erklären. Das bringt unheimlich viel – ehrlich gesagt mehr als in der Schule. 

Was ist für euch „typisch Excella“?

Fabian
Man hat hier als Azubi IMMER Ansprechpartner. Sobald ich eine Frage an meinen Meister habe, widmet er sich mir.

Max
Ja, stimmt. Wenn man gefördert werden möchte, gibt es hier keine Grenze. In der Produktion ist man auch voll im Geschehen drin.

Marlene
Bei uns Chemielaboranten ist es genauso. Wir arbeiten selbständig und sind eingebunden ins Team. Gleichzeitig haben wir Azubis immer einen Back up, der hilft, wenn’s brennt.

Über was habt ihr euch bei Excella zuletzt gefreut? 

Fabian
Mein Meister hat mir neulich gesagt: „Was will man meckern, wenn ein Azubi aus dem ersten Lehrjahr die Anlage komplett rüstet, fährt und reinigt?“  Das hat mich natürlich riesig gefreut.

Max
Mein Ausbilder traut mir schon einiges zu: Zuletzt habe ich die Anlage eigenständig gereinigt; das ist spannender, als es klingt. Lösemittel in die Reaktoren füllen, über Touchscreen Temperatur und Rührgeschwindigkeit einstellen … Auch die Glasanlage muss ausgekocht werden. Am Ende prüft man noch das Schauglas, die Handräder und Dichtungen.  

Marlene
Wir haben neulich einen Magen simuliert – also chemisch gesehen. Dann haben wir analysiert, wie sich ein bestimmter Wirkstoff darin verhält. Sehr spannend.

Abgesehen davon freut mich sehr, dass wir von Excella eine Staffel beim Rothsee-Triathlon stellen – bei der bin ich dabei. 

Was bedeutet es für euch, dass ihr hier hochwirksame Medikamente herstellt und damit Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheiten helft?

Max
Es ist schön zu wissen, dass es am Ende des Tages jemandem besser geht durch die Arbeit, die wir machen.

Fabian
Menschen zu helfen – das spielt für mich eine Rolle. Das merke ich hier in der Ausbildung immer mehr.

Wer weiß schon, wie viel Wissen und Aufwand in einer einzelnen Tablette stecken. Wir haben Wirkstoffe, die kosten Tausende von Euro. Von außen kann man sich das nicht erklären. Aber der Aufwand, den wir dafür betreiben, ist enorm.

Marlene
Wir machen lebenserhaltende Produkte. Es wäre schön, wenn die Menschen sie nicht brauchen würden. Aber es ist gut, dass es sie gibt.

Was ist das Beste hier für euch?

Max
Wir arbeiten wirklich Hand in Hand, wir verlassen uns aufeinander. Das geht auch gar nicht anders.

Dann finde ich noch toll, dass wir so viele verschiedene Produkte bearbeiten; mal Krebsmedikamente, mal Psychopharmaka, Immunsuppressiva … Schon dadurch lernt man viel.

Fabian
Die Firma steht hinter uns. Immer. Und wir bekommen viel beigebracht. Trotzdem hat man hier nie das Gefühl, „nur“ der Azubi zu sein. 

Marlene
Man tut hier alles dafür, dass die Azubis eine gute Ausbildung bekommen. Und man schaut, dass jeder wirklich die Arbeit bekommt, bei der er glücklich ist. Dazu werden wir auch richtig gut beraten.

Marlene, Max, Fabian – danke für all diese Einblicke. Und viel Erfolg für eure weitere Ausbildung.

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